Warum nehme ich nicht ab? Mach dem Abnehmfrust mit diesen Tricks ein Ende

warum-nehme-ich-nicht-abDu isst viel weniger und viel kalorienbewusster, bewegst Dich mehr – und dennoch stehst Du jeden Tag auf der Waage und fragst Dich: Warum nehme ich nicht ab? Lass Dich nicht entmutigen und finde heraus, woran es liegen kann.

Warum nehme ich nicht ab – kalorienreiche Getränke

Werden die Pfunde nicht weniger, könnte es daran liegen, dass Du nach wie vor zu viele kalorienreiche Getränke zu Dir nimmst. Dazu gehören alle alkoholhaltigen Getränke, aber auch Softdrinks, Säfte sowie gezuckerter Kaffee und Tee. Achte darauf, vor allem Wasser und ungesüßten Tee zu trinken, und zwar zwei bis drei Liter täglich.

Stress kann ein Grund sein, dass Du nicht abnimmst

Ein weiterer Grund, warum Du nicht abnimmst, könnte Stress sein, denn wer ständig angespannt ist, nimmt schwerer ab. Der Grund dafür ist, dass der Körper bei Anspannung Cortisol produziert. Dieses lebenswichtige Hormon sorgt u. a. dafür, dass Fett im Körper gespeichert wird, auch wenn Du weniger Kalorien zu Dir nimmst. Setz Dich also nicht unter Druck, sondern versuche, auch im stressigen Alltag entspannt zu bleiben. Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können Dir dabei helfen. Zu Stress führt übrigens auch Schlafmangel. Deswegen solltest Du auch darauf achten, genügend Schlaf zu bekommen.

Warum nehme ich nicht ab: Sind Deine Hauptmahlzeiten zu klein?

Viele Diäten machen einfach nicht satt, sodass Du zwischendurch immer Hunger hast und doch zu ungesunden kalorienreichen Snacks greifst. Das ist dann der Grund dafür, warum Du nicht abnimmst. Weight Watchers hingegen bietet Dir Haupt- und Zwischenmahlzeiten, die Dich richtig satt machen und trotzdem kalorienarm sind.

Die falsche Diät ist schuld daran, warum Du nicht abnimmst

Schnell möglichst viel abnehmen – das ist das Ziel vieler Diäten. Zuerst funktioniert das auch, denn der Körper verliert am Anfang vor allem Flüssigkeit. Nimmt er jedoch dauerhaft zu wenig Kalorien auf, schaltet er in den “Sparmodus”: Er versucht, das Wenige, das Du zu Dir nimmst, zu speichern – für noch schlechtere Zeiten sozusagen. Besser als eine Blitzdiät ist also eine dauerhafte Nahrungsumstellung, die gesund ist und auch satt macht.

Bildnachweis: © stockphoto-graf – Fotolia.com

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