Salatteller kalorienarm zubereiten: Hier lauern die größten Fallen

salatteller kalorienarmWeil der Salatteller kalorienarm sein soll, bestellst Du im Restaurant oder in der Kantine kaum etwas anderes und wunderst Dich, dass Du nicht abnimmst?

Tatsächlich lauern in Salattellern viele Kalorienfallen, die einen scheinbar leichten Salat zu einer üppigen Mahlzeit werden lassen. Hier sind die schlimmsten Sünden, die verhindern, dass Dein Salatteller kalorienarm ist:

Dressings verdoppeln die Kalorienzahl

Du legst Dir grüne Salatblätter, Gurkenscheiben, Tomatenstücke und Zwiebelringe auf den Teller und freust Dich darüber, dass Dein Salatteller kalorienarm ist – und dann garnierst Du die Zutaten mit einem guten Schuss Fertigdressing aus der Flasche: Glückwunsch! Du hast die Kalorienzahl mit einem Schlag verdoppelt. Gerade Fertigdressings sind ausgesprochene Kalorienbomben, da sie Mayonnaise, Öl und sogar Zucker enthalten. Bereite daher lieber zu Hause ein eigenes kalorienarmes Dressing zum Mitnehmen zu oder bitte im Restaurant darum, den Salatteller ohne Dressing zu bekommen.

Mit Speck und Käse bleibt kein Salatteller kalorienarm

Nur Grünzeug macht nicht satt, glauben viele – und garnieren ihren Salatteller üppig mit geraspeltem Käse oder gewürfeltem Speck. Das ist zwar lecker, erhöht die Gesamtkalorienzahl jedoch um einiges. Wenn Du einen “Sattmacher” benötigst, dann setze lieber auf Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Bohnen. Auch Thunfisch – eine der beliebtesten Zutaten für den Salatteller überhaupt – ist nicht gerade kalorienarm.

Croûtons sind Fett pur

Würdest Du zu Hause Brot in kleine Würfel schneiden, in Öl tränken, rösten und essen? Nein? Eben. Croûtons werden von vielen Menschen im Salat kaum wahrgenommen, doch 50 Gramm bringen es schon auf 240 Kalorien. Damit Dein Salatteller kalorienarm bleibt, solltest Du also auf Croûtons am besten ganz verzichten. Magst Du geröstetes Brot, mach lieber eine eigene Mahlzeit daraus – oder iss eine Scheibe ganz bewusst zum Salat dazu.

So bleibt Dein Salatteller kalorienarm und dennoch lecker

Experimentiere mit verschiedenen Salatsorten wie Eisberg, Lollo rosso und Rucola und verwende dazu vielfältige Gemüsesorten wie Rotkohl, Weißkohl, Brokkoli und Spargel. Neben Hülsenfrüchten sind auch Kartoffeln (ohne die dicke Mayo-Sauce vom Kartoffelsalat!) kalorienarme Sattmacher im Salat. Und statt üppigem Dressing reicht auch ein wenig Essig mit Zitronensaft und Senf.

Bildnachweis: © Corinna Gissemann – Fotolia.com

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